Freitag, 16. November 2012

Schon wieder Freitag!

Es ist wieder Freitag, die Woche ist ruckzuck vorübergeflutscht! Die Zeit rennt, daher mal einen kleinen Rückblick in die 70'er.

Klar "Status Quo" mit "Whatever You Want"...
von den Head Bangs haben wir heute noch die Nackenschäden :)

Natürlich Angus, "AC/DC" mit "Highway To Hell"...
Die werden mit den Jahren immer besser!

Ian Anderson / "Jethro Tull" mit "Lokomotive Breath"...

Kann man immer hören!

Die Tiefen des Glamrocks - "The Sweet" mit "Ballroom Blitz"...

Nein, keine Travestie Show! Brian Connolly starb leider schon 1997, Mick Tucker 2002.


Eine der besten Bands: "Manfred Manns Earth Band" mit "Blinded by the Light"...

 

Hier mit dem genialen Chris Thompson am Mikrofon! 

 

Das war und ist mein Musikgeschmack.

 

Nicht vergessen als 70'er Ikonen darf man auch:

International

Deutsch

 

Mittwoch, 14. November 2012

Dienstag, 13. November 2012

Die verstrickte Dienstagsfrage 46/2012

Dienstag - das Wollschaf hat wieder eine Frage:

Hast Du ein festes monatliches (oder jährliches) Budget, das Du für Dein Hobby verwenden kannst? Würdest Du es den Wollschaf-Lesern nennen?

Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage! 


Das ist kein festes Budget. Ich habe i.d.R., falls kein Geburtstag, oder Weihnachten anliegt, etwa 10-15 Euro im Monat für mein Hobby. Ich gebe es nicht grundsätzlich aus, ziehe es aber auch nicht zum nächsten Monat dazu. 

Montag, 12. November 2012

12 von 12 / November

Meine 12von12 im November 2012!

Wie immer der erste Blick nach vorn aus dem Esszimmer - der Herbst ist definitiv da. Das Wetter ist durchwachsen und die ersten Bäume sind nackig. Aber der Rest ist hübsch bunt...

Ich habe Post, ich habe Post! In dieser Zeit der elektronischen Post freue ich mich immer ganz doll über liebe Post von lieben Menschen. Danke, liebe Silke!!!

Wenigstens ist dem Usambaraveilchen die Jahreszeit wurscht...

Ich liebe Advendtskalender Karten mit diesen alten Motiven...
  
Die Kerzendeko spricht ein wahres Wort... 

Nach 22 Jahren wechselt sie den Besitzer, alle sind wir traurig...

Ich hab' mal meine Duschgels sortiert, so viele sind das nun auch wieder nicht (vorn links gehört dem Hund!)...

Herr Fred freut sich, daß es seine Dröhnung wieder zu kaufen gibt...


Wer war das!!!

Weihnachtswichtelribbelmonster...
Jaha, das ist in s/w, ich will ja nicht, daß mein WiKi hier spekulieren kann!


Igelchen und Sternchen frisch gewaschen. Igelchen sieht aus, als hätte es eine frisch blondierte Minipli. Kleine Hundekumpel...

Große Schlafmütze...




Das waren meine 12 von 12. Danke für's Gucken! Mehr Teilnehmer bei Frau Kännchen.
 
Wer noch nicht weiß, was "12 von 12" eigentlich ist: Am 12. des Monats nimmt man seine Kamera/Handy und macht - über den Tag verteilt - ganz viele Fotos. Abends sucht man sich dann die zwölf besten/schönsten/schrägsten Bilder aus und stellt sie in sein Blog. Macht auf jeden Fall Spaß!

 


  

Samstag, 10. November 2012

Einen schönen Martinstag!


Der 11.11. ist Martinstag. Traditionell werden am Martinstag Laternenumzüge veranstaltet.

Meist leider nur noch von wirklich traditionsbewußten Kindergärten. Die Geschichte um den heiligen St. Martin kennt wohl auch kaum noch Jemand.
Hier ein wenig Geschichte:
"Am 11. November 397 wurde der Bischof Martin von Tours beigesetzt, am 8. 11. war er gestorben. Martin war um 316 im heutigen Ungarn geboren. Als Sohn eines römischen Offiziers war er gesetzlich zum Militärdienst verpflichtet. Sein Name leitet sich vom lateinischen Kriegsgott Mars her. Die Begebenheit, an die bis heute das Martinsbrauchtum erinnert, ereignete sich 334 in Amiens. Es ist kalt. Martin ist 18 Jahre alt und noch kein Christ. Er begegnet einem Bettler am Stadttor und teilt spontan seinen Mantel mit ihm. In der Nacht danach erscheint ihm Christus im Traum und gibt sich als der Bettler zu erkennen, dem Martin den Mantel geschenkt hat. Martin läßt sich taufen, er wird Schüler des Bischofs Hilarius von Portiers, gründet ein Kloster und wird 10 Jahre später gegen seinen Willen zum Bischof von Tours gewählt. Die Legende erzählt, daß er sich in einem Gänsestall versteckt hatte, um sich dem Amt zu entziehen, jedoch von den Gänsen durch ihr Geschnatter verraten wurde. Als Bischof hält Martin das asketische Leben bei. Er pflanzt das Christentum ein, kämpft gegen keltische Kulte und fällt wie Bonifatius kultisch verehrte Bäume. Weil er Menschen heilt, werden ihm außergewöhnliche Kräfte zugeschrieben. Der Frankenkönig Chlodwig bestimmt Martin zum Nationalpatron der Franken. Da schon bald sein Leben von Sulpicius Severus beschrieben wird, wird er über die Grenzen des Frankenreiches hinaus bekannt. Martin werden viele Kirchen geweiht, allein in Frankreich über 3000, in Deutschland der Mainzer Dom, Groß St. Martin in Köln.
Der 11. November ist auch deshalb ein besonderer Tag, weil mit ihm die 40 Tage der vorweihnachtlichen Fastenzeit beginnen. Der Beginn des Karnevals ist daher weniger aus der Zahlenkombination 11.11. zu erklären als daß, dem Karneval vergleichbar, der Übergang zu einer Zeit des Fastens mit reichlich Essen und Ausgelassenheit gefeiert wird. Es muß ja das verzehrt werden, was dem Fastengebot unterliegt.
Mit dem Martinstag schließt das bäuerliche Jahr. In den Spinnstuben wurde das Licht angezündet, wo es bis zum 2. Februar, Mariä Lichtmeß, abends brennt. Der Martinstag war auch Termin für die Ablieferung der Pacht, daher der Spruch vom Martin als hartem Mann “für den, der nicht bezahlen kann.” Die Martinsgans ist eine Form der Pachtzahlung. Da Gesinde entlassen und neues eingestellt wurde, ist die Gans auch ein Geschenk an ausscheidende Mägde und Knechte. Der erste Wein des Jahrgangs wird als Martinsminne getrunken."

Quelle: www.kath.de
Auch im Hause Landfein gibt es eine Martinsgans zu essen. Na ja, für zwei Personen ist eine komplette Gans zuviel, deshalb Gänsebrust. Aber natürlich mit Rotkohl! Hier geht's zum Rezept!
Martin's Gänsebrust
Und hier ein historisch besonders wertvolles Artefakt. Ein Foto vom Laternelaufen zum Martinstag mit Darstellung wie Martin mit dem Bettler seinen Mantel teilt. Künstlerisch besonders wertvoll! Ich befinde mich unter den begeisterten Zuschauern. Ein Ausflug des katholischen Kindergartens St. Elisabeth Gemeinde Bremen mit Schwester Ludgeria ca. 1967/68.

Freitag, 9. November 2012

Freitags-Füller No.189

1. Heute bin ich froh, daß es Freitag ist.

2. Für meinen Wollshop hab ich noch Visitenkarten.

3. St. Martin gibt es bei uns natürlich Gans.

4. Ist es ein Zeichen von Dusseligkeit wenn man bei'm Stricken das Muster vergißt.

5. Einen Fenster putzenden Hausgeist müsste mal jemand erfinden.

6. Im übrigen muß ich nachher noch einkaufen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Sofa kuscheln , morgen habe ich Brot backen geplant und Sonntag möchte ich schönes Wetter !

Wer bei'm Freitagsfüller mitmachen möchte, hier geht's lang! Wer keinen eigenen Blog betreibt und mitmachen will, der kann das natürlich in der Kommentarfunktion bei mir oder bei Barbara tun. 
 

Dienstag, 6. November 2012

Die verstrickte Dienstagsfrage 45/2012

Dienstag - das Wollschaf hat wieder eine Frage:


In vielen Blogs kann man in letzter Zeit regelmäßig Lückentexte sehen, die immer zu einer bestimmten Zeit veröffentlicht werden, z.B. "Freitagsfüller".
 

Hier ein "Wollschaffüller".
- Ich habe nicht immer Lust zum Stricken.
- Wolle und Garne sind für mich
Arbeitsmaterial.
- Fäden vernähen und die Ausarbeitung des Strickstücks
hasse ich wie die Pest.
- Sie sind zu teuer und ich kaufe keine mehr - Strickzeitschriften und Strickbücher.
- Zu Beginn eines neuen Strickprojekts
mache ich den Maschenanschlag ;)
-
Unzufrieden sein gehört für mich zum Stricken einfach dazu.

Ich bin schon gespannt auf eure Lückenfüller!
Vielen Dank an Michaela für diese etwas andere Dienstagsfrage!